Darstellung:
Drei Kolumnen von Hieroglyphen; in der Mitte
k, ḫpr und
wḏ, flankiert von
dj, ˓nḫ, n oder Zweig und einem unklaren Zeichen; Schnurumrandung (
Keel 1995: § 512); auf den ersten Blick erinnert die Dekoration an mbz Skarabäen; der von Lebenszeichen flankierte Uräus ist bei diesen häufig (vgl. z.B
Keel 1997b: Tell el-˓Aǧul Nr.
579,
838,
854; Lachisch:
Tufnell et al. 1958: pl. 32,93; Megiddo:
Guy 1938: pl. 105,13); aber die
˓nḫ sind dort anders gestaltet, nicht so „fett“ und ohne dies breit ausladenden Enden und ohne Punkt in der Schleife; das vorliegende Stück hat eine sehr genaue Parallele:
Keel 2013: Tel Gamma Nr.
7; sie ist ganz erhalten; Kopf-, Rücken-und Seitengestaltung sind typisch für die Spätzeit (vgl.
Keel 1995: § 119 zahlreiche Parallelen).
Guy 1938: Guy P.L.O., 1938, Megiddo Tombs (OIP 33), 2 vols., Chicago.
Keel 1995: Keel O., 1995, Corpus der Stempelsiegel-Amulette aus Palästina/Israel. Von den Anfängen bis zur Perserzeit. Einleitung (OBO.SA 10), Freiburg Schweiz/Göttingen.
Keel 1997b: Keel O., 1997b, Corpus der Stempelsiegel-Amulette aus Palästina/Israel. Von den Anfängen bis zur Perserzeit. Katalog Band I: Von Tell Abu Faraǧ bis ˓Atlit. With Three Contributions by Baruch Brandl (OBO.SA 13), Freiburg Schweiz/Göttingen.
Keel 2013: Keel O., 2013, Corpus der Stempelsiegel-Amulette aus Palästina/Israel. Von den Anfängen bis zur Perserzeit. Katalog Band IV: Von Tel Gamma bis Goschrim (OBO.SA 33), Freiburg Schweiz/Göttingen.
Tufnell et al. 1958: Tufnell O. et al., 1958, Lachish IV (Tell ed-Duweir). The Bronze Age, 2 vols., London.
Bibliographie:
Keel 1997b: 706f, Aschkelon Nr. 44.
Keel 1997b: Keel O., 1997b, Corpus der Stempelsiegel-Amulette aus Palästina/Israel. Von den Anfängen bis zur Perserzeit. Katalog Band I: Von Tell Abu Faraǧ bis ˓Atlit. With Three Contributions by Baruch Brandl (OBO.SA 13), Freiburg Schweiz/Göttingen.
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19865